Das Lächeln der Fischi und die Träume des Pum
20. Februar 2010 von haftgrund | kein Kommentar
1
Es war ein extrem schweres Rennen.
Die sich darauf einstellen konnten, sind vorne.
Ich habe mich nicht optimal eingestellt und es nicht entsprechend umgesetzt.
Aber du kannst halt nichts erzwingen.
Ich habe dann gekämpft, dass ich schön über dem Ski bleibe,
das war mein größtes Problem.
Aber wenn du oben schon einen Fehler machst,
oder nur fährst und schaust,
bist du nicht dabei.
Gerade im Speedteam ist der Schuss nach hinten losgegangen.
Das tut mir auch für das Umfeld leid.
Für uns alle ist es eine Überraschung, dass es so in die Hose gegangen ist.
Wir müssen uns hinsetzen und das genau analysieren.
Wie hat “Fischi” das gemacht?
2
Alpin-Direktor Hans Pum lehnte an einem Zaun. Bleich.
So etwas habe ich mir in meinen schlimmsten Träumen nicht erwartet.
Österreicher werden abgeworfen,
Und das summiert sich dann.
Was für ein Albtraum.
Lächeln war woanders zuhause.
Gold-Fischi frisst sie alle.
3
Im Super-G waren wir ein starkes Team, leider ist es nicht aufgegangen.
Und er schüttelte den Kopf.
Unsere Burschen wollten es erzwingen, sie sind mit der Brechstange gefahren.
“Fischi” will sich die Weltcup-Kugel geben.
Quellen: Zweite Medaille für Svindal und Miller — Rückschlag statt zurückgeschlagen | kurier.at — ÖSV-Alpinchef Pum: “Keine Trainerdiskussion” | kurier.at — Die bitterste Stunde bei Olympia – ÖSV erlebte Debakel > Kleine Zeitung — Super G der Damen – derStandard.at › Sport
