Schlagwort: Oxonitsch
Einschlägige Rathauslektüre
In Besprechungen – Berichte und Rezensionen aus den Büchereien Wien Heft 1 Herbst/Winter 2011 (bislang nur als Heft im Haptik-Modus in den Zweigstellen der Wiener Büchereien erhältlich) wird über die RealLife-Eröffnung der Wiener Virtuellbücherei berichtet. Eröffnungen aller Art – das sind bekanntlich Chefsachen, bei denen zuständige Stadträtinnen oder andere Obige antanzen, ergreifende Worte von sich … weiterlesen
Wie sich die Wiener SPÖ eine Bücherei krallt.
Und das geht so: in einem Bezirk wird der bislang recht grindige Platz im Zentrum saniert. Was vorher uninteressant war, wird plötzlich attraktiv. Auch der Standort, der dort seit eh und je befindlichen und erfolgreichen Bücherei wird damit aufgewertet. Es ist zu erwarten, dass daher die Besuche stärker steigen werden. Dieses Potential erkennen auch die … weiterlesen
Pilot von Ottakring und kusch da unten
Wie berichtet, wurden die Öffnungstage der Bücherei am Schuhmeierplatz überfallsartig von vier auf zwei Tage gekürzt. Die BibliothekarInnen sollten an den “frei” gewordenen Tagen als Springertruppe Personallöcher in anderen Büchereien stopfen. Aufgrund der Initiative der KIV-Personalvertreterin gab es zu diesem Thema eine Aussprache mit VertreterInnen aus dem Stadtratsbüro, der MA 13, der Leitung der Büchereien, … weiterlesen
“Bestandskontrollen statt Wegwerfmodell” – Der Stadtrat antwortet auf den Protestbrief der “IG-Autorinnen Autoren”
In der Zeitschrift “Autorensolidarität” Nr. 2/2011 wird die Antwort des zuständigen Stadtrats Oxonitsch auf den Protestbrief “Aktion Besenrein” der “IG-Autorinnen Autoren” unter dem Titel “Bestandskontrollen statt Wegwerfmodell” abgedruckt. Neben allgemeinen Floskeln, die mal nicht so genau hinterfragt werden sollen, ist eine Botschaft klar zu erkennen: So wie es sich der Bibliothekarische Leiter der Büchereien vorstellt, … weiterlesen