Schlagwort: Moses Hess


“Bonn ehrt sich damit auch selbst”. Ein Bürgerantrag erwirkt das “Moses-Hess-Ufer”


Am 24. September 2011 stellte der Bonner Bürger Wolfgang Hendrik Deuling in einem Schreiben an das Büro des Oberbürgermeisters   den Antrag, den Teil des Erzberger Ufers, der sich von der Josefstraße bis zur Kennedy-Brücke erstreckt, in Moses-Hess-Ufer umzubenennen. Als Begründung wird angeführt: Moses Hess wurde am 21. Januar 1812 in Bonn geboren und zwar  …     weiterlesen

Uber das Geldwesen


1. Leben ist Austausch von productiver Lebensthätigkeit. Der Körper jedes leben­digen Wesens, z. B. des Thieres, der Pflanze, des einzelnen Menschen, ist, weil das Medium des Austausches der productiven Lebensthätigkeit dieses oder jenes Wesens, sein unveräußerliches Lebensmittel, Medium seines Lebens, daher diejenigen Organe des Körpers, welche die Centralpunkte des Austausches, auch seine edelsten, unver­äußerlichsten Organe  …     weiterlesen

Leben, chronologisch


nach Edmund Silberner 21. Januar 1812 Moses Hess in Bonn, Judengasse 807, geboren als Sohn des Kaufmanns David Hess und seiner Frau Helene geb. Flörsheim. 1816 oder 1817 Der Vater übersiedelt nach Köln, läßt aber Moses bei den Großeltern in Bonn, um ihm eine traditionelle jüdische Erziehung zu ermöglichen 1825 Die Mutter stirbt am 28.  …     weiterlesen

Moses Hess’ Grabinschrift in Israel. Sterbehaus in Paris.


Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Deutschland kündigt die Moses-Hess-Konferenz von 18. bis 20. März in Jerusalem an, welches vom Israelbüro der RLS in Kooperation mit dem Leo Baeck Institut Jerusalem, der Martin-Buber-Professur für Jüdische Religionsphilosophie der Universität Frankfurt/Main und dem Centre for German-Jewish Studies der University of Sussex durchgeführt wird. Zwei aktuelle Fotos von Moses Heß’ Grab,  …     weiterlesen

Die Axt am Tor der Bonner Judengasse


Für Moses Hess war bereits die Geburt eng verwoben mit Frankreich, dem, bzw. dessen Volk, später seine ganze Liebe gehörte, und wo er lange Jahre bis zu seinem Tod im zum Teil freiwilligen Exil gelebt hatte. Denn das Rheinland und somit auch Bonn waren zum Zeitpunkt von Hessens Geburt französisch: Als im Jahre 1794 die  …     weiterlesen

21. Januar 1812, Bonn, Judengasse Nr. 807.


Am Samstag, den 21. Januar, wäre Moses Hess, eine der faszinierendsten Gestalten der frühen und auch späteren Emanzipationsbewegung der arbeitenden Klassen, zweihundert Jahre alt geworden. Nicht nur deswegen habe ich eine Website zu Moses Hess, dem “Communistenrabbi”, erstellt, welche Informationen über ihn bereitstellen und den Zugang zu seinen Schriften erleichtern soll. Die Seite ist in  …     weiterlesen

Klassenkampf, Destillierapparat und Nasszuckerung – Ludwig Gall, erster deutscher Socialist


Ludwig Lampert Gall, geboren am 28. Dezember, entweder 1790, 1791 oder 1794 (wie er selbst indirekt behauptet), wird gelegentlich als erster deutscher Sozialist genannt. Da er heute möglicherweise seinen 220. Geburtstag hat (oder 221. bzw.- 217.), ein paar aus verschiedenen Quellen abgekupferte Zeilen zu ihm: Gall ist im Unterschied zu den späteren deutschen Sozialismusvätern wie  …     weiterlesen

Der kommunistische Agitator, ein neu gewonnener Kommunist und der Kanonenredakteur


Heute geriet ich durch die Schließzeit der Bibliothek quasi in einen Cliffhanger. Ich war bei meiner Lektüre ungefähr bei diesen Inhalten angekommen: … wir sprachen über die Zeitfragen, und er schied von mir als allereifrigster Kommunist. schrieb der Eine in einem Brief. Der frisch zum Kommunisten gewordene Andere besuchte wenige Tage danach einen gerade zum  …     weiterlesen