Projekte

  • Moses Hess

    Die Vorgeschichte des „Marxismus“ ist ohne Moses Hess nicht denkbar. Seine Rolle in den Auseinandersetzungen jener Zeit ist vielfältiger und einflussreicher, als lange Zeit in der marxistisch geprägten Literatur zugestanden wurde.
    So wie Feuerbach nicht durch die Feuerbachthesen erledigt ist, so wenig ist dies Moses Hess durch seine (indirekte) Verdammung im Kommunistischen Manifest oder durch Engels‘ „Erinnerungen“ viele Jahre später.
    Biographische Abhandlungen zu Moses Hess und seine Schriften sind nur in wenigen, im Buchhandel zumeist vergriffenen, Sammelbänden in Bibliotheken zu finden, in Öffentlichen Büchereien de facto gar nicht. Ebenso ist es um die Sekundärliteratur bestellt. Daher werden hier die gemeinfreien Texte gesammelt bzw. wird zu den entsprechenden Seiten verlinkt.

  • Glaubhaft

    Mitschriften zur Geschichte und Aktualität religiöser Ideologien
    insbesondere zu:

  • Splitter ’56

    Gedruckte Einzelheiten aus dem Jahr 1956. Leider nur das erste Viertel Jahr. Weil dann keine Lust mehr. Die gewerkschaftliche Initiative zur Verhinderung eines Rechtsextremen als österreichischen Bundespräsidenten kam da gerade recht …