Herr Schmitt erklärt Amerika † Katechon (5)

Carl Schmitt hat in einem Brief an Hans Blumenberg angegeben, sich ab 1936 mit dem Katechon auseinandergesetzt zu haben – tatsächlich tat er dies schon vorher, Anfang der 30er. Mit der eschatologischen Problematik von Parusieverzögerung und Aufhalter dürfte er schon in den 20er Jahren bekannt gemacht worden sein, und zwar durch Erik Peterson, mit dem er viele gelehrte Gespräche und geleerte Bouteillen lang eng befreundet war, ehe durch Schmittens Zuwendung zum Nationalsozialismus die Freundschaft zerbrach.

Zum Angelpunkt von Schmitts Weltsicht wurde die Figur des Aufhalters wohl erst nach dem Zweiten Weltkrieg, oder er schrieb mehr darüber als vorher, und zwar sowohl in Publikationen („Nomos der Erde“ und „Politische Theologie II“) als auch in den privaten Aufzeichnungen des „Glossariums“ plus im Briefwechsel mit Blumenberg und anderen. Günter Meuter weist darüber hinaus nach, dass der Katechon, wenn auch ungenannt, bereits im Frühwerk Schmitts präsent ist. Wie Meuter vertreten auch Andreas Koenen, Reinhard Mehring und früher bereits Richard Faber sowie mit Einschränkung Günter Maschke die These, dass die katholische Grundierung Schmitts das bestimmende Element für sein Leben und Werk war. Dazu kamen noch Geltungssucht, Opportunismus und eine autoritäre Staatsauffassung. Lutz Berthold drückt dies sehr prägnant aus:

„Das Glossarium zeigt …, dass sich hinter dem brillanten und viel bewunderten Juristen Carl Schmitt ein in das 20. Jahrhundert verlaufener Großinquisitor und Kreuzzügler verbirgt, dessen Obsessionen ihre Quelle in der apokryphen Lehre des heiligen Paulus haben (…) Wird hier nicht – während wir uns schon an der Schwelle zur ‚Postmoderne’ befinden – noch einmal der unbeirrte Versuch gemacht, den Einspruch gegen die Legitimierung der Neuzeit aus dem Geist der Inviduation durch den radikalen Rückgriff auf den sakralen Urgrund der europäischen Kultur zu artikulieren?“ (in Leviathan 1993)

Berthold sieht den Katechonglauben Schmitts auch als einen der Gründe dafür an, dass sich dieser nach anfänglicher Skepsis dem Nationalsozialismus angeschlossen hatte, da er vorübergehend in Hitler den Katechon zu erblicken glaubte.

Dazu kommt, wie aus verschiedenen Stellen im Werk und aus den Tagebucheintragungen zu entnehmen ist, eine tiefe, existentielle Angst, die buchstäblich nach einer das Chaos und die Apokalypse aufhaltenden Kraft schreit.

Was Schmitts Antisemitismus betrifft, so ist seit Veröffentlichung sowohl der frühen als auch der späten Tagebücher klar, dass es sich bei Schmitt um einen Antisemitismus sui generis handelt, und nicht als bloßer Opportunismus gegenüber dem Naziregime angesehen werden kann. Dieser Antisemitismus kam auch, wie in einem späteren Beitrag zu sehen sein wird, in Schmitts Auffassung des Katechons zum Vorschein, möglicherweise sogar als konstitutives Element.

 

 

Die erste publizierte Erwähnung des Katechon findet sich im Artikel „Beschleuniger wider Willen oder Problematik der westlichen Hemisphäre“, 19. April 1942 in „Das Reich“ . Es war die Zeit nach Pearl Harbor und nach dem Kriegseintritt der USA, als diese noch nicht ihre gesamte militärische Macht entfalten konnte. In Nordafrika siegten die Russland, lesender SoldatVerbände unter Rommel gegen die Alliierten, in der Sowjetunion war zwar Moskau nicht erobert worden, aber zur Zeit des Erscheinens dieses Artikels wurde gerade die 33. Sowjetische Armee eingekesselt und vernichtet. Im Fernen Osten erlitten die USA eine empfindliche Niederlage gegen die Japaner, wobei an die 80.000 amerikanische Soldaten in Kriegsgefangenschaft gerieten und ein Drittel von ihnen auf einem Todesmarsch umkommen sollte. Erhebliche Teile des „Großraums Asien“ waren von den japanischen Truppen kontrolliert. An der Oberfläche des Geschehens sah es für das „Dritte Reich“ also recht günstig aus. Schmitts Karriere war allerdings 1936 durch massive Angriffe seitens der SS jäh gestoppt worden, er hatte alle wesentlichen Ämter verloren und war auf seine Universitätsprofessorenschaft reduziert worden. Nun versuchte er über das gerade aktuelle “Lebens-” bzw. “Großraum”-Thema wieder Fuß zu fassen. Also dröhnte er im Bewusstsein der günstigen Weltlage:

„Der Eintritt der Vereinigten Staaten in den Krieg war offenbar nicht kriegsentscheidend.“

Nachdem dies erledigt war, konnte sich der Jurist und Großraumstratege ein wenig zurücklehnen und über diesen Krieg reflektieren, nämlich, „worin weltgeschichtlich und weltpolitisch sein Inhalt und seine Bedeutung eigentlich bestehen.“ Das Hervorstechende sei, dass die USA das Erbe Englands übernehmen wolle, nämlich globale Ordnungsmacht zu sein mit dem neuen Element, dem „Mythos der Freiheit“, auf welches sie das Monopol zu haben glaubten.

Bekanntlich hat Japan die USA ohne Kriegserklärung angegriffen und Nazideutschland, welches dasselbe mit der Sowjetunion gemacht hatte, im Anschluss an den japanischen Überfall den USA den Krieg erklärt. Soweit zum „Ausweg

Doch das spielts nicht, erkennt Herr Schmitt aus Deutschland messerscharf, denn Amerika sei 1942 „von inneren, ungelösten Widersprüchen zerrissen“ als „das vergrößerte und vergröberte Spiegelbild der Problematik des alten Europa und der Alten Welt“, es sei ein „taumelndes Amerika“, welches durch sein Eingreifen in die Weltauseinandersetzungen nur die allgemeine Verwirrung vermehre und den Weltbrand schüre, „aus dem die gequälten Völker verzweifelt einen Ausweg suchen“.

Schmitt analysiert weiter: Insofern die britische Kolonialmacht zur Sicherung ihrer wirtschaftlichen Interessen einst gezwungen gewesen war, korrupte und morbide Regimes zu unterstützen, sei sie „in die Rolle des großen Verzögerers der weltgeschichtlichen Entwicklung geraten und in dieser Rolle wie festgebannt“. Die USA würde als Britanniens Erbe über kurz oder lang ebenfalls „zum Hindernis jeder vernünftigen Änderung, schließlich sogar zum Hindernis jedes starken Wachstums“ werden.

Die nicht nur aus heutiger Sicht recht eigenwilligen Ausführungen zu Geschichte und Politik der USA bzw. Roosevelts sind in ihrem Kern nazistische Apologetik, die im wesentlichen genau so in der Anti-Roosevelt-Propaganda des „3. Reiches“ formuliert wurde. Schmitt hatte aber den Ehrgeiz, nicht nur als bloßer Nazipropagandist zu gelten. Daher schob er im vorletzten Absatz noch eine pseudotheologische Ebene mit der biblischen Figur des Katechon ein:

„Die Historiker und Geschichtsphilosophen sollten einmal die verschiedenen Figuren und Typen der weltgeschichtlichen Aufhalter und Verzögerer untersuchen und darstellen. In der Spätantike und im Mittelalter glaubten die Menschen an eine geheimnisvoll aufhaltende Macht, die mit dem griechischen Wort ‚kat-echon‘ (Niederhalten) bezeichnet wurde und die es verhindert, daß das längst fällige apokalyptische Ende der Zeiten jetzt schon eintrat. Tertullian und andere sahen in dem damaligen, alten Imperium Romanum den Verzögerer, der durch seine bloße Existenz den Äon ‚hielt‘ und eine Vertagung des Endes bewirkte.“

Es fällt auf, dass Schmitt zuvor das britische Weltreich und präsumptiv die USA als Verzögerer eines längst fälligen Endes nicht „der Zeiten“, sondern einer längst unzeitgemäßen Weltordnung aufgefasst hatte. Welche vom siegreichen Nazideutschland beendet werden würde, in einem „kontinentalen Landkrieg, … den Deutschland bisher zweifellos gewonnen hat“, so wie auch „die japanische Streitmacht im ostasiatischen Großraum die technisch vollkommen ausgestatteten Stützpunkte und Positionen raumfremder Mächte liquidiert“ hätte, und damit „die Unwiderstehlichkeit des modernen Großraumgedankens“ überzeugend bewiesen habe.

Der Katechon aber, den Schmitt in seiner geschichtlichen Rückschau auf Spätantike und Mittelalter ansprach, verzögerte dagegen das heilsgeschichtliche Ende vor der Wiederkehr des Herrn und allem Drumherum. Also vom Typus her das Gegenteil.

In seiner nun folgenden Aufzählung nennt Schmitt eigenartigerweise als ersten Katechonten: “Hegel … in den Augen Nietzsches nichts als ein Verzögerer und Aufhalter auf dem Wege zum wahren Atheismus.

Da für Schmitt Atheismus gleich wie Anarchie als Elemente des Apokalyptischen galten, wird Hegel in dieser Sichtweise in eine heilsgeschichtliche Umgebung versetzt. Doch inwiefern kann Hegel als ein Aufhalter des Atheismus’ angesehen werden? Bei Nietzsche lautet die entsprechende Stelle so:

„der Niedergang des Glaubens an den christlichen Gott, der Sieg des wissenschaftlichen Atheismus, ist ein gesamt-europäisches Ereignis, an dem alle Rassen ihren Anteil von Verdienst und Ehre haben sollen. Umgekehrt wäre gerade den Deutschen zuzurechnen(…), diesen Sieg des Atheismus am längsten und gefährlichsten verzögert zu haben; Hegel namentlich war sein Verzögerer par excellence, gemäß dem grandiosen Versuche, den er machte, uns zur Göttlichkeit des Daseins zu allerletzt noch mit Hilfe unsres sechsten Sinnes, des ‚historischen Sinnes’ zu überreden.“

Es fragt sich, ob Nietzsche Hegel da nicht eine Funktion zuschreibt, die dieser keineswegs ausfüllte. Denn angesichts eines Gottesbegriffs, der bei Hegel derart spröde wurde, dass es für seine Schüler von der linken Seite, insbesondere Feuerbach und Marx, fast auf der Hand lag, ihn zu zerstäuben und damit den atheistischen und materialistischen Kern freizulegen, kann Hegel historisch wohl eher als Wegbereiter denn als Aufhalter des Atheismus gelten. Zu dieser Annahme neigte auch der Theologe Karl Barth, der darauf hinwies, dass Hegel zwar den trinitarischen Gottesbegriff in sein Denken eingeführt, diesen dann aber „grandios scheitern lassen“ habe. Doch Nietzsche sah das anders. Für ihn war Hegel letztlich Vertreter einer „verkappten Theologie“ und somit im Schmitt‘schen Sinn Aufhalter des Atheismus.

In einer späteren Schrift (Lage der europäischen Rechtswissenschaft) kommt Schmitt neuerlich auf Hegel zu sprechen. Dort wird ihm ebenso wie Savigny attestiert, den geschichtlichen Sinn zu haben,

jenen sechsten Sinn, wie Nietzsche ihn voller Wut genannt hat, weil er die Deutschen auf dem Weg zum offenen Atheismus aufhält.

Von Nietzsches Wut ist in diesem Fall (Aphorismus 357), wie oben gezeigt, nichts zu bemerken, sondern eher eine gewisse Achtung gerade gegenüber Hegels geschichtlichen Sinn. Referiert wird von Nietzsche allerdings wenige Zeilen später, dass Schopenhauer „jedes Mal seine Philosophen-Besonnenheit“ verlor und „in Entrüstung“ geriet, wenn jemand vom Wege des Atheismus abwich – daher auch seine Feindschaft zu Hegel.
Hier brachte Schmitt offenbar etwas durcheinander …

Weitere Katechonten:

„Aber auch in einzelnen Figuren und Persönlichkeiten der politischen Geschichte können aufhaltende und verzögernde Kräfte in eigentümlicher, symbolischer Weise Gestalt annehmen. Der alte Kaiser Franz Joseph schien durch sein bloßes Dasein das Ende des überalterten habsburgischen Reiches immer wieder aufzuhalten,“

Der Kaiser des Vielvölkerstaates wird also als Verhinderer des Fortschritts angesehen, wie zuvor schon Britannien und die USA. Dasselbe gilt für die Staatsmänner, welche die Tschechoslowakei und Polen repräsentieren:

„ … Nach dem Weltkrieg 1918 kam dem tschechischen Präsidenten Masaryk die Funktion eines Aufhalters in entsprechend kleinerem Maßstab zu. Für Polen wurde der Marschall Pilsudski zu eine Art von ‚kat-echon‘.”

Den Nazis erschienen diese beiden im Gefolge des 1. Weltkrieges entstanden Staaten als absurde Gebilde, weder lebensfähig noch „lebenswert“. Die katechontische Funktion der beiden Staatsmänner war aber nicht wie bei Kaiser Franz Joseph eine  passiv ausharrende, sondern eine aktiv gegen den Fluss der Geschichte errichtete Staumauer. Bis Nazideutschland sozusagen die Schleusen öffnete, wie Schmitt nicht schrieb.

 

Es ist zu vermuten, dass Schmitt bis zur Machtergreifung der Nazis die präsidialen Diktaturen Breunings, Schleichers, Papens u.a. dank seiner Beratungs- und Unterstützungstätigkeit (Kronjurist beim „Preußenschlag“) als Aufhalter ansah vor der drohenden Machtergreifung durch Nationalsozialisten oder Kommunisten. Mit der Errichtung des nazistischen „Reiches“ Ende Jänner 1933 und Schmittens Hinwendung zu der neuen Herrschaft im April desselben Jahres verwandelte sich der Nationalsozialismus für ihn von einer Bedrohung tradierter, wenn auch fragiler Ordnung zu einem neuen Vertreter und Garanten eines autoritären “Ordnungs”staates im Schmittschen Sinn.

Nazideutschland als weltgeschichtlicher Katechont

Die Funktion des Katechonten war wohl in Schmitts Sicht von den Präsidialkabinetten zum Kanzler Hitler und seiner Bande übergegangen.  Diese Funktion trat im Bewusstsein Schmitts aber mehr und mehr in den Hintergrund und war spätestens mit der Zerschlagung von Opposition und der SA 1934 im nationalen Maßstab obsolet geworden. Nun fasste er das Nazireich als Träger des sozialen und schmittstehendpolitischen Fortschritts auf, mit ihm, Schmitt, als glänzenden „Kronjuristen“ mit erhoffter großer Nähe zu den Machthabern. Mit der Annexion der Tschechoslowakei, dem „Anschluss“ Österreichs und der Besetzung halb Polens sowie mit den Erfolgen im Weltkrieg präsentierte es sich als würdiger Nachfolger des “Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation”.

Die heilsgeschichtliche Apokalypse schien in weite Ferne gerückt und Deutschland schien nach seinem von Schmitt erhofftem und erwarteten Sieg über die Alliierten ein langes Reichsleben gewährt zu sein, dessen Ende buchstäblich als etwas durchaus Fernes, die Lebenserwartung der jetzt Lebenden weit Übersteigendes begriffen wurde. Ähnlich wie Irenäus von Lyon, Tertullian und Hyppolit gedachte sich Schmitt in diesem Reich auf Dauer bequem einzurichten. Dazu war es von Vorteil, den Machthabern zu zeigen, dass er zu großen weltpolitischen Visionen imstande war:

„Das große Thema des gegenwärtigen Weltkrieges liegt … in dem Gegensatz gegen eine … universale Weltmacht und ihren Weltordnungsanspruch. Gegen den Universalismus angloamerikanischer Weltherrschaft hat sich der Gedanke einer in kontinental zusammenhängenden Großräumen sinnvoll eingeteilten Erde durchgesetzt. Es kann keine gelenkte Weltwirtschaft geben. Großräume sind die dem inneren Maß menschlicher Planung und Lenkung angemessene Räume.“

USA als erfolgloser Katechont des Katechonten Deutschland

Ein Indiz dafür sei die Schnelligkeit, mit der Japan die hervorragend ausgestatteten Stützpunkte „raumfremder Mächte“ im „ostasiatischen Großraum“ liquidiert hätte. Grossheutschi zitiert aus einer früheren Schrift, „Der Reichsbegriff im Völkerrecht“ (1939), in dem von völkerrechtlichen Großräumen „mit Interventionsverbot für raumfremde Mächte“ die Rede ist „und die Sonne des Reichsbegriffs aufgeht“, wonach „ein abgrenzbares Nebeneinander auf einer sinnvoll eingeteilten Erde denkbar“ sei. Dass der Sinnstifter Nazideutschland und seine Raumgelüste seien, brauchte nicht extra erwähnt zu werden.

Doch der Kronjurist hatte sich ein wenig vergogelt: das „Interventionsverbot raumfremder Mächte“ schmeckte den SS-„Völkerrechtlern“ sowas von gar nicht, weil danach wären der ganze schöne Russlandfeldzug und die restlichen Besuchstouren im europäischen und außereuropäischen Umfeld in ein schiefes Licht gerückt worden. Vom japanischen Asienspaziergang ganz zu schweigen. Also kriegte Schmitt von SS-Seite wieder gehörig was auf die Mütze. Tat aber seiner Loyalität keinen Abbruch.

Nach seinem theologischen Sidestep fällt Schmitt ein Urteil über die USA und ihren Präsidenten, welches vernichtender gar nicht sein kann: Wie in allen wichtigen Vorgängen der neueren amerikanischen Politik

„schwankt der Schritt in den tiefen Selbstwidersprüchen einer Hemisphäre, die ihren Halt in sich selbst verloren hat. Es wäre schon viel, wenn Roosevelt durch seinen Kriegseintritt zu einem der großen Aufhalter und Verzögerer der Weltgeschichte gewordne wäre. Doch die innere Entscheidungslosigkeit des Vorgangs verhindert diese wie jede andere echte Wirkung. Statt dessen vollzieht sich hier das Schicksal derer, die ohne Bestimmtheit des inneren Sinnes mit ihrem Schiff in den Mahlstrom der Geschichte gleiten. Sie sind weder große Beweger noch große Verzögerer, sondern können nur als Beschleuniger wider Willen enden.“

111 Wochen nach Erscheinen dieses Artikels landete der in sich verlorene Halt schwankenden Schritts und in tiefen Selbstwidersprüchen zerrissen an den Küsten der Normandie.

d-day

 

wird fortgesetzt

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