Wasserleitung Gottes

Angefangen hat es vormittags mit dem Wolffenbüttler Fragmentenstreit im 6er, dann im 71er, über jene Fragmente aus einem umfänglichen Werk des Hermann Samuel Reimarus, welche nach dessen Ableben von Lessing herausgebracht wurden und heftigste Debatten auslösten. Bin dabei drauf gekommen, dass Reimarus, dieser geistesmutige Geheimaufklärer am 22. Dezember seinen 320. Geburtstag hat. Sein Werk „Apologie oder Schutzschrift für die vernünftigen Verehrer Gottes“, aus dem die Fragmente entnommen sind, ist eine radikale Kritik der alten und der neuen Bibel, in der Reimarus nicht davor zurückschreckt, Moses und die Apostel als Betrüger zu bezeichnen. Womit klar ist, dass eine Veröffentlichung zu seinen Lebzeiten ihm wohl die bürgerliche Existenz gekostet hätte, wenn nicht das Leben. Das alles in Dietrich Klein, Hermann Samuel Reimarus (1694-1768). Das theologische Werk. Beim Rathaus und der christkindlichen Pracht ausgestiegen, beim Seitendurchgang des Burgtheaters an der Ankündigung „Alpenkönig und Menschenfeind“ vorbei direkt an der SPÖ-Zentrale mit der rotweißroten Streifen auf der Fassade, unterbrochen von großer schwarzer Tafel, daneben der Österreichische Genossenschaftsverband und dann die Schenkenstraße, wo ich in die Theologische Bibliothek einbiege. Habe auf kürzestem Wege damit wesentliche Motive österreichischer Realpolitik gestreift. In der Bibliothek noch nicht viele Plätze besetzt, den Reimarus lasse ich im Rucksack und hol mir

Radkiewicz, Jan: Auf der Suche nach einem mariologischen Grundprinzip, dessen Vorwort endet mit einer Datumsangabe: „am Fest der Darstellung des Herrn, Mariä Lichtmeß
Im Wesentlichen ist das Buch die Zusammenfassung theologischer Standpunkte zu Maria seit M. J. Scheeben. Die folgenden Zitate oder Paraphrasierungen sind daher den jeweiligen Theologen und nicht dem Verfasser zuzuordnen, Kursives ist wörtlich übernommen.

Gottesbräutliche Mutterschaft – gottesmütterliche Brautschaft.

Die zentrale mariologische Aussage ist die der Gottesmutterschaft, Gottesgebärerin, Theotókos . Aber bei der Mutterschaft gibt es bekanntlich noch etwas vor dem Gebären. So wurde nach Scheeben Maria von Anfang an in ein „geistig-matrimoniales“ Verhältnis zu Gott gesetzt, in eine „göttliche Ehe“, die er (Scheeben, nicht Gott) mit matrimonium divinum und conubium verbi bezeichnet, wodurch Maria als Genossin und Gehilfin des Logos in innigster Lebensgemeinschaft mit ihm steht (mit Gott, nicht mit Scheeben), Maria ist sozusagen die „geschöpfliche Spitze der Vermählung Gottes mit den Menschen“.

mariatatooMan könne zwar „die Mutterschaft Mariens im Sinne eines äußerlichen Instrumentes zur Menschwerdung Christi auffassen und den leiblichen Dienst Mariens als zeitlich“ begrenzt ansehen, aber Scheeben meint, das Ganze sei ein so hochgradig seelisches Geschehen, die engste Assoziation zu Gott, welche einer geschaffenen Person möglich sei, daher: „Die Mutter des göttlichen Wortes ist zugleich Braut des ewigen Logos“, Die Kirchenvätern nannten das die „Vermählung des Logos mit seiner eigenen menschlichen Natur“. In diesem Sinne vertrat Gabriel Roschini in einigen seiner 900 Schriften zur Mariologie die Ansicht, dass durch das persönliche Verhältnis Mariens zum Logos, welches eine von Christus ausgehende „Verknüpfung“ seiner Person mit Maria sei, sie in ihrer Größe erkannt werde. Dieses Verhältnis erscheine als „eine Vermählung“ der Braut mit dem Bräutigam. Roschini übernimmt von Francisco Suárez, (S. 343 Anm. 42), dass Maria gewissermaßen bereits zur hypostatischen Ordnung gehöre (Erweiterung der innertrinitarischen Relation). Von Trinität her betrachtet sei Maria also Mutter und Braut (des Logos, des Wortes). (65f)

Der physische Aspekt der göttlichen Mutterschaft zeige sich nach Roschini in drei Mitwirkungen Marias:

durch die Realisierung der natürlichen Fruchtbarkeit sich aktivierende Mitwirkung,
die sogenannte begleitende Mitwirkung beim Vorgang der Empfängnis, [„begleitende“!]
die auf die Zeugung und Entwicklung des Fötus folgende Mitwirkung.

Messiasprophezeiungen

Ein Theologe mit dem schönen Namen Dillenschneider geht von der in der alten Bibel angeblich auf Jesus hinführenden messianischen Prophezeiungen aus und führt alle die üblichen Schriftstellen an, die Jahrhunderte lang immer wieder herangezogen wurden, unter anderem in den erzwungenen Disputationen gegenüber Juden. In dieses Prophezeiungsgeschäft baut Dillenschneider auch Maria ein. (76ff)

Ökonomie der Inkarnation

als Ausgangspunkt (nach de Broglie): „Maria ist die Person, in der sich eine göttliche Person inkarniert.Und diese inkarnierte Person ist das inkarnierte Wort, das gekommen ist, um gemäß der Ökonomie der Erlösung zu handeln. Als Mutter des inkarnierten Wortes ist sie auch Teil der Ökonomie der Unschuld. Weil bei der besonderen physischen Bande von Maria und Jesus geht es um die Beziehung gemäß dem Fleisch, oder, anders formuliert, das Mutter-Kind-Verhältnis. (91)

Rollen von Maria bei der Geburt von Jesus:

1) das inkarnierte Wort hat sich selbst als Gesetz gegeben, jungfräulich zu leben, um von vornherein den gleichen Willen seiner Mutter zu inspirieren. und 4) Nach dem Schöpfer war Maria das Werk seines doppelten Willens der Jungfräulichkeit (vulgo: weil der Sohn nach dem Willen der Theologen es nicht treiben will, soll die Mutter es auch nicht getan haben)
2) jungfräuliches Gebären sei eine besondere Wirkung der göttlichen Allmacht.

Einige Zuordnungen

nach E. Przywar ist Maria die Paukenschlägerin, die den Takt gibt, sie ist gewissermaßen der innere Taktschlag der Hochzeit Gottes in Christus. 103f 

Ratzinger sieht Maria als den heiligen Rest Israels gemäß den Prophezeiungen, dieser Rest, der gerettet wird, als die wahre, erhabene Tochter Zions, die stellvertretend für die Menschheit ihr Ja spricht. In ihr vollendet sich der alte und beginnt der neue Bund. (Da sind die Juden natürlich außen vor, weil sie nicht zur Ja sagenden Menschheit gehören – siehe dazu auch ihre Rolle als Katechon bei Petersen und Schmitt). 171 

Nach A. Müller ist Marias Gottesmutterschaft die innere Frucht, der Formaleffekt ihrer vollkommenen Heiligkeit bzw. der Gnadenfülle, die der Größe ihrer Mutterschaft entspricht.  206f 

Defizite

Der erste von zwei Gründen, warum ich mir das Buch angeschaut habe, welches ansetzt nach der Zeit des päpstlichen Dogmas von der „unbefleckten Empfängnis“ Marias von 1854 und über den Zeitpunkt des Dogmas vom Aufstieg Marias ins Himmelreich sozusagen mit Haut und Haar (1950) hinausgeht, ist die Beziehung Marias zu den Engeln. Die Theologen haben Maria irgendwie zwischen Cherubim und Trinität eingeklemmt bzw. sogar als Angehörige der Trinität angesehen. Was die Engel, wie aus angelogogischen Schriften zu entnehmen ist, mit Erstaunen zur Kenntnis genommen haben. Marias Erhöhung gegenüber den himmlischen Heerscharen kommt in diesem Buch nur indirekt zum Ausdruck, wenn sie von Theologen als „Teil der hypostatischen Ordnung“ bezeichnet wird.
Der zweite Grund ist die Frage der leiblichen Unversehrtheit bei der Himmelfahrt. Auch darüber wird in dem Buch nicht berichtet, wobei nicht klar ist, ob vom Autor als theologisch uninteressant oder zumindest im zweiten Fall, als zu peinlich. Aber peinlich glaube ich doch eher nicht, weil Peinlichkeit dem Thema sowieso inhärent ist. Die Peinlichkeit ist in diesem Genre sozusagen Wort geworden.
Aber nunmehr war Zeit für eine Pause. Also rauf in den 1. Stock ins Café Theol. An der Wand hängt ein Plakat mit der Inschrift: „Siehe das Lamm, das die Sünde der Welt hinwegnimmt“, zwei StudienvertreterInnen diskutieren an der Bar mit einer Studentin, drei Herren diskutieren stehend miteinander, ich blättere in einer aufliegenden Fachbereichszeitschrift und informiere mich über die Aussichten von TheologieabsolventInnen. Sie seien durch ihr umfassendes und herausforderndes Studium in Führungspositionen und vor allem im Personalbereich gefragt. Dann gibt es Interviews mit TheologiestudentInnen über ihre Motivation und Erfahrungen. Sodass ich bald wieder in die Bibliothek zurückkehre, wo ich in der Nähe der aufgeschlagenen Prachtbibel meinen Arbeitsplatz habe. Nach kurzem Gang in die Buchdepots im zweiten Keller kehre ich mit den zwei Bänden des Handbuchs der Marienkunde zurück.
 

Basics

handbuchdermarienkundeUnterschied von Mariologie und marianisch (Dogma und Verehrung). Theologischer Nährboden für die Mariologie ist die Deszedenz-Christologie, also Christologie von oben, was heißt, dass die Inkarnation als kosmischer Abstieg des Gottessohnes gesehen wird und, wie Gnostiker spotteten „Jesus durch Maria hindurchgegangen sein soll wie Wasser durch eine Röhre“. Wofür sie von Irenäus von Lyon um 202 gehörig abgekanzelt wurden.

Jungfernschaft

Ignatius v Antiochien (um 110) kennt die Jungfernschaft Marias bereits. Justin der Märtyrer (um 165) auch und sogar die vaterlose Empfängnis. Und er ist im Dialog mit dem Juden Tryphon nicht begeistert davon, dass angeblich die Christen nur die griechische Sage von der Befruchtung der Danae durch Zeus kopiert hätten. 100ff

107 im Protoevangelium des Jakobus testet eine Salome die Behauptung der Hebamme über eine Jungfernschaft Marias nach der Geburt, dabei wird ihr „die Hand vom Feuer verzehrt“. Salome gefällt das nicht sonderlich und so betet sie vor sich hin, bis schließlich die Hand entascht und wieder an ihre Stelle gepfropft wird mit der Ermahnung, über die Jungfernschaft und das Kind den Mund zu halten, bis es in Jerusalem angekommen sei.

Origines, der Selbstentmannte, fühlte sich bemüßigt festzustellen, dass keiner den Schoß seiner Mutter so geöffnet hätte wie Jesus, denn sonst würde der Schoß einer Frau durch den Verkehr mit dem Mann geöffnet.

Das Thema des wiederverschlossenen Schoßes nach der Geburt beschäftigte dann auch die Kappadokier. Basilius meinte, dass es im Grund wurscht sei, ob und mit wem es Maria nach der Geburt getrieben hätte, aber die Gläubigen hätten damit Schwierigkeit, dass die Gottesmutter hernach … s.o.
Gregor von Nyssa um 394 erfand einen Jungfräulichkeitsschwur Marias, den sie gegenüber der Verkündigung des Engels vorbringt. Besteht im übrigen auf Maria als Gottesgebärerin und verurteilt alle, die von einer Menschengebärerin ausgehen.
Nach Hieronymus wäre Marias immerwährende Jungfräulichkeit ansteckend , weil auch Josef jungfräulich gelebt hätte
Hippolyt von Rom um 235 meinte: „Der Logos hat das heilige Fleisch aus der heiligen Jungfrau angezogen

Theó schlägt Christo

Nestorius von Konstantinopel ging die um sich greifende, vergottende Marienverehrung auf den Geist. Um sie wieder auf ein menschliches Maß zurückzustutzen und vor allem die menschliche Natur von Jesus zu betonen, schlug er statt der Bezeichnung Theotókos (Gottesgebärerin) für Maria Christotokos (Christusgebärerin) vor. Kyrill von Alexandrien, gegen den eine peinliche Untersuchung wegen seines Umgangs mit Untergebenen und wegen geschäftlicher Unregelmäßigkeiten lief, wobei Nestor als Ermittler fungieren musste, blies diese Debatte monströs auf und verwendete sie, um den Ankläger und Konkurrenten zu vernichten. Durch schmutzigste Tricks und mittels eines übel manipulierten Konzils gelang ihm dies auch und er setzte durch, dass “Gottesgebärerin” zum Dogma wurde. Worauf die Konzilsväter in einem Fackelzug von der Bevölkerung von Ephesus begeistert nach Hause begleitet worden sein sollen. Offenbar wollte sich das Volk seine heidnischen Bräuche im Marienkleide nicht nehmen lassen.

Schwierigkeiten gabs aber weiterhin, weil mit theó in der Bezeichnung nur die eine, die göttliche der beiden Jesusnaturen aufschien, daher kam anthropotókos als Vorschlag, um die andere, die menschliche Natur mitzumeinen. Das wurde aber bald als häretische Zwei-Söhne-Lehre abgeschmettert.

Jedenfalls war ab dieser Zeit mit den Konzilien von Ephesos und Chalzedon die Gottesgebärerin und die immerwährende Jungfräulichkeit theologisch hieb und stichfest abgesichert, m.a.W.: dogmatisch erzwungen.

Unverwestheit

Anfang und Berufung Marias waren also abgehakt in der Theologie. Nun ging es ans Ende. In Fahrt kam die Diskussion um Marias körperliche Situation nach ihrem Tod durch Bischof Theoteknos von Livias bei Jericho in der zweiten Hälfte des 6. Jhdts. Der Bischof meinte, wenn Jesus dem einen Schächer so locker das Paradies geöffnet habe, umsomehr würde er es doch getan haben für diejenige, „die ihm die Wohnstätte ihres Schoßes gewährt hat, die er selbst geschaffen hat und aus der er Fleisch annahm?“ Klingt logisch. Daher stünde es Maria auch zu, dass sie nicht nur mit der Seele, sondern auch gleich mit dem Leib in den Himmel aufgenommen werde.

Bischof Modestus von Jerusalem im 7. Jhdt. formulierte es sogar bullenreif, d.h. so perfekt, dass seine Sätze in die Definitionsbulle von 1950 übernommen wurden: „So wird … die Mutter Jesu Christi …von ihm selbst zum Leben erweckt, für immer dem Leibe nach in Unvergänglichkeit verbunden, von dem, der sie aus dem Grabe erweckt und zu sich genommen hat, so wie es ihm allein bekannt ist.“ Nach einer apokryphen Schrift soll sie übrigens unter dem Baum des Lebens gebettet worden sein, eine fiese Spitze gegen die alte Eva, will ich meinen.

Erbsündenzählerei

Dass Gottes Mama schlecht mit einer Sünde behaftet sein durfte, war den Theologen klar. Normalerweise hätte ein sündenfreies Leben dafür gereicht, wenn nicht Tertullian die Erbsünde erfunden bzw. ausgestaltet hätte, die für alle Menschen gelten musst, also auch für Maria. Erleichtert wurde die Lösung dieses Problems auch nicht gerade durch die „Zwei-Samen-Theorie“, wie sie Foucault hier paraphrasiert:

Tertullians „Vorstellung, dass es zwei Samen gibt, den Samen der Seele und den Samen des Körpers, zwei voneinander sehr verschiedene Samen, wobei der Samen des Körpers ein materieller Samen ist und der der seele ebenfalls ein Samen ist, den er als körperlich bezeichnet, doch der Körper der Seele ist nicht derselbe wie der Körper des Körpers … Und diese beiden Samen sind aufs engste miteinander vermischt, und alles, was einen der Samen befleckt hat, überträgt sich auch auf den anderen, so dass sie in ihrer Befleckung, in ihrem Makel oder in ihrer Unvollkommenheit miteinander verbunden sind.“ (Foucault „Die Regierung der Lebenden S 171)

Die entsprechende Stelle steht bei Tertullian in „Über die Seele“ in Pkt. 27, der für seine Theorie auch empirisches Material aus seinen Selbstversuchen präsentieren konnte:

„gerade bei der Glut der aufs höchste gestiegenen Wollust, wo die Zeugungsflüssigkeit ausgestoßen wird, fühlen wir da nicht auch etwas von der Seele mit hinausgehen? Deshalb werden wir dabei matt und kraftlos mit Abnahme des Lichts. Das wird wohl der seelische Samen sein aus einer Austräuflung der Seele, so wie die eben erwähnte Flüssigkeit der Same des Körpers ist, aus einem Überschäumen des Fleisches.“

Für die nächsten eineinhalb Jahrtausende gabs nun heftigen Streit unter den Theologen, wie Maria unversehrt in dieses erbsündige Kontrukt eingepasst werden konnte, mit einer Haudraufbulle erledigte Leo IX das Problem schließlich in Richtung Erbsündenfreiheit Marias und setzte in der bekannten und beliebten katholischen Laissez-faire-Manier fort:

„Wenn sich deshalb jemand, was Gott verhüte, anmaßt, anders zu denken, als es von Uns bestimmt wurde, so soll er klar wissen, dass er durch eigenen Urteilsspruch verurteilt ist, dass er an seinem Glauben Schiffbruch litt und von der Einheit der Kirche abfiel, ferner, dass er sich ohne weiteres die rechtlich festgesetzten Strafen zuzieht, wenn er in Wort oder Schrift oder sonstwie seine Auffassung äußerlich kundzugeben wagt.“

Und es hat sich gelohnt, denn vier Jahre später traute sich auch Maria. Nämlich erscheinen und zwar als „die unbefleckt empfangene Jungfrau Maria“. In Lourdes.

Den Eineinhalbjahrtausendstreit wollte ich mir an diesem schon zum Abend fortgeschrittenen Tag nicht mehr geben und begnügte mich mit dem Notieren einiger netter Zuschreibungen:

Bernhard von Clairvaux vergleicht Maria mit einer Wasserleitung, die den Strom des göttlichen Erbarmens zur Erde leitet.
Bonaventura nennt sie einen Ruheplatz der Dreifaltigkeit
Und Wolf Biermann singt schließlich:

„Besser mit der Schwarzen Madonna
Revolution gemacht
Als mit Marx im Arsch und zum Hohn
– die Konterrevolution“

Was ein irgendwie guter Abschluss ist.

 

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