Wiener Magistrat: Quasseln mit Subtext

Die Wiener Gemeindebediensteten fanden heute im Intranet von der Personalstadträtin Frauenberger (SPÖ) und dem Magistratsdirektor Hechtner (kann nur SPÖ sein) unten stehenden Text vor. Der Versuch, den Inhalt in seiner schlichten Einfachheit zu lesen und aufzunehmen, scheiterte daran, dass sich fast bei jedem Wort der entsprechende Subtext einmengte und am Ende ein Konglomerat entstand, das wütend macht. Hier die Wiedergabe in der Realwahrnehmung von Angestellten der Gemeinde Wien:

Liebe Mitarbeiterinnen Nulllohnrundeund Mitarbeiter

Es Nulllohnrundeist uns besonders wichtigunbezahlte Bereitschaften, uns jetzt Reallohnverlustan Sie zu wenden, da in den MedienPrivatisierungen vermehrt Mitarbeiterinnen Pensionskürzungenund Mitarbeiter Kündigung wegen Krankheitder Stadt WienHierarchisierungswahn in einem negativen ArbeitszeitverlängerungLicht dargestellt werden.
Vor allem in der medialen DebatteNulllohnrunde der letzten Tage Nulllohnrundescheinen manche NulllohnrundeIhre LeistungenNulllohnrunde nicht entsprechend Nulllohnrundewürdigen zu wollenNulllohnrunde.
Wir aber Misstrauenskulturwollen uns für Ihre Arbeit unbezahlte Bereitschaftenund Ihren Einsatz Personalreduktionfür die Stadt einfach bedanken!Überwachungen, Kontrollen, Misstrauenskultur”

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