Moses Hess’ Grabinschrift in Israel. Sterbehaus in Paris.

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Deutschland kündigt die Moses-Hess-Konferenz von 18. bis 20. März in Jerusalem an, welches vom Israelbüro der RLS in Kooperation mit dem Leo Baeck Institut Jerusalem, der Martin-Buber-Professur für Jüdische Religionsphilosophie der Universität Frankfurt/Main und dem Centre for German-Jewish Studies der University of Sussex durchgeführt wird.

Zwei aktuelle Fotos von Moses Heß’ Grab, erstellt von der Direktorin des Israelbüros der RLS, Frau Dr.  Angelika Timm:

Die hebräischen Inschriften auf dem Grabstein auf dem Kinneret Cemetery beim Kibbutz Degania: lauten:

Auf dem Grabstein:

Moses Hess Autor „Rom und Jerusalem“
Einer der Väter des Weltsozialismus und Vorbote des Staates Israel

Vordermauer:

Ihre Gebeine wurden durch die Histadrut überführt und am 10. Oktober 1961 beigesetzt.

An der Seite des Grabes:

Moses Hess verstarb in Paris. Seine Freunde aus Deutschland beerdigten ihn auf dem jüdischen Friedhof in Köln und gravierten auf dem Grabstein „Vater der deutschen Sozialdemokratie“ ein.

Originalgrößen der Bilder (von der Website der RLS):

http://www.rosalux.de/fileadmin/images/Ausland/Nahost/147_5445.jpg
http://www.rosalux.de/fileadmin/images/Ausland/Nahost/147_5437.jpg

Herzlichen Dank an Herrn Wolfgang H. Deuling für die Vermittlung der Fotos von Frau Dr. Angelika Timm, sowie für den Hinweis auf das Sterbehaus!

Das Sterbehaus in der Rue Doudeauville 79, 75018 Paris (via Streetview von Google-Earth):

rue-doudeauville-79

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